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Herdecker Karnevalsgesellschaft feiert wieder jecke PartyHerdecke.   Die Große Herdecker Karnevalsgesellschaft lud zur Prunksitzung im Ruhrfestsaal sein. Mehr als 150 Gäste feierten eine jecke Party.

Martin Rose begrüßte die mehr als 150 Besucher im Ruhrfestsaal: „Seid ihr bereit für die Hölle, Hölle, Hölle?“ Zum 32. Mal feierte die 1. Großen Herdecker Karnevalsgesellschaft 1984 (GroHeKa) ihre Prunksitzung in der fünften Jahreszeit – und im Zweibrücker Hof ging es ausgelassen zu.

Den Auftakt zur Veranstaltung bildete der Einmarsch der Herdecker Karnevalsgesellschaft. Musikalisch begleitet wurden sie vom Fanfarenkorps Alt Bochumer Landsknechte 1998. Sie stimmten die Besucher mit einem Potpourri aus Schlager und Party-Hits auf den bevorstehenden Abend ein.

Als Wolfgang-Petry-Double fiel es Rose im Anschluss leicht, die Feierlustigen bereits nach den ersten Takten von den Stühlen zu holen. Textsicher stimmten Seeleute, Husaren und Clowns in den Gesang ein, schmetterten bekannte Lieder wie „Wahnsinn“ und „Weiß der Geier“ mit dem Musiker um die Wette. Für Rose war es der erste Auftritt bei der GroHeKa. Klaus Runge, 1. Geschäftsführer der Karnevalsgesellschaft, hatte das Petry-Double eingeladen.

Der als DJ Klaus in Herdecke bekannte Runge zeichnete auch in diesem Jahr wieder für das Programm verantwortlich. Selbst Teil der Musikbranche, kennt er so manchen Kollegen persönlich, so Runge. Deshalb habe er ein Gefühl dafür, was den Herdeckern gefallen könnte. Dass er mit seiner Planung richtig lag, bewies auch der Auftritt des selbsternannten Schlagerfox-Titanen Chris „Der Bürgermeister“. Ebenfalls zum ersten Mal bei der GroHeKa legte sich der Sänger im glitzernden Gewand gleich mächtig ins Zeug. Letztlich war es aber sein Schlager-Medley der 70-er Jahre mit „Griechischer Wein, Drunken Sailor, Eisgekühlter Bommerlunder, Sieben Fässer Wein“, das die Gäste zum Tanzen animierte.

Nach reichlich Zugaben und Schunkeleinlagen überließ der Entertainer dem nächsten Interpreten, Marcus Magnus, die Bühne. „Die Leute lieben ihn einfach und freuen sich schon immer auf ihn“, sagte Moderator Thomas Piwarski erfreut, dass Magnus auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie war. Der Allrounder, der sowohl mit Gesang als auch mit Bauchrednerkunst überzeugt, sorgte mit seiner Figur Charly für viele Lacher. Der freche Piepmatz nahm alles, was er sah, aufs Korn und zeigte, dass er zurecht den Titel „Größtes Schandmaul des Ruhrgebietes“ trägt.

„Lustiger Jo“ mit Blümchenkoffer

Lacher erntete auch Jürgen Busch als „Lustiger Jo“. Mit Blümchenkoffer ausgestattet, berichtete er etwa vom Wellness-Urlaub mit seiner Frau: Der Fahrstuhl im Hotel ist kaputt, erst im 19. Stock fällt auf, dass der Schlüssel noch an der Rezeption liegt. Auch sprach er über einen argentinischen Breitmaulfrosch mit beeindruckender Kussqualität.

Für viel Wirbel sorgten die Roten Husaren aus Mannheim. Während ihres akrobatischen Show-Programms hielt manch ein Besucher den Atem an. Ebenfalls tänzerisch kamen die Tanzmariechen Kristina Komkov, Alicia Kreienbrink und Thea Voegele vom Elseyer TV daher. Auf ihrer Tingel-Tangel-Tour machte das Hagener Prinzenpaar Marvin I und Sarah I mit einer Abordnung Halt bei der GroHeKa. In prächtiger Robe präsentierten sie sich dem Publikum.

Ebenfalls unter die Party-Gäste hatten sich Vertreter von Blau-Gelb Haspe sowie Herdecker Schützen und die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Christel Humme gemischt. Um die Feierlustigen zwischendurch zu einer längeren Tanzrunde zu bewegen, spielte die Live-Band „Die Drömmelköppe“ zum ersten Mal nicht erst nach dem Programm, sondern mittendrin.

Für den gelungenen Abschluss sorgten Tom und Andi. Unter dem Motto „Mehr neon für die Welt“ brachten sie als Band Neon die Gäste mit einer Mischung aus Karnevals- und Partystücken in Wallung.

Jana Peuckert

 

Martin Rose begrüßte die mehr als 150 Besucher im Ruhrfestsaal: „Seid ihr bereit für die Hölle, Hölle, Hölle?“ Zum 32. Mal feierte die 1. Großen Herdecker Karnevalsgesellschaft 1984 (GroHeKa) ihre Prunksitzung in der fünften Jahreszeit – und im Zweibrücker Hof ging es ausgelassen zu.

Den Auftakt zur Veranstaltung bildete der Einmarsch der Herdecker Karnevalsgesellschaft. Musikalisch begleitet wurden sie vom Fanfarenkorps Alt Bochumer Landsknechte 1998. Sie stimmten die Besucher mit einem Potpourri aus Schlager und Party-Hits auf den bevorstehenden Abend ein.

Als Wolfgang-Petry-Double fiel es Rose im Anschluss leicht, die Feierlustigen bereits nach den ersten Takten von den Stühlen zu holen. Textsicher stimmten Seeleute, Husaren und Clowns in den Gesang ein, schmetterten bekannte Lieder wie „Wahnsinn“ und „Weiß der Geier“ mit dem Musiker um die Wette. Für Rose war es der erste Auftritt bei der GroHeKa. Klaus Runge, 1. Geschäftsführer der Karnevalsgesellschaft, hatte das Petry-Double eingeladen.

Der als DJ Klaus in Herdecke bekannte Runge zeichnete auch in diesem Jahr wieder für das Programm verantwortlich. Selbst Teil der Musikbranche, kennt er so manchen Kollegen persönlich, so Runge. Deshalb habe er ein Gefühl dafür, was den Herdeckern gefallen könnte. Dass er mit seiner Planung richtig lag, bewies auch der Auftritt des selbsternannten Schlagerfox-Titanen Chris „Der Bürgermeister“. Ebenfalls zum ersten Mal bei der GroHeKa legte sich der Sänger im glitzernden Gewand gleich mächtig ins Zeug. Letztlich war es aber sein Schlager-Medley der 70-er Jahre mit „Griechischer Wein, Drunken Sailor, Eisgekühlter Bommerlunder, Sieben Fässer Wein“, das die Gäste zum Tanzen animierte.

Nach reichlich Zugaben und Schunkeleinlagen überließ der Entertainer dem nächsten Interpreten, Marcus Magnus, die Bühne. „Die Leute lieben ihn einfach und freuen sich schon immer auf ihn“, sagte Moderator Thomas Piwarski erfreut, dass Magnus auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie war. Der Allrounder, der sowohl mit Gesang als auch mit Bauchrednerkunst überzeugt, sorgte mit seiner Figur Charly für viele Lacher. Der freche Piepmatz nahm alles, was er sah, aufs Korn und zeigte, dass er zurecht den Titel „Größtes Schandmaul des Ruhrgebietes“ trägt.
„Lustiger Jo“ mit Blümchenkoffer

Lacher erntete auch Jürgen Busch als „Lustiger Jo“. Mit Blümchenkoffer ausgestattet, berichtete er etwa vom Wellness-Urlaub mit seiner Frau: Der Fahrstuhl im Hotel ist kaputt, erst im 19. Stock fällt auf, dass der Schlüssel noch an der Rezeption liegt. Auch sprach er über einen argentinischen Breitmaulfrosch mit beeindruckender Kussqualität.

Für viel Wirbel sorgten die Roten Husaren aus Mannheim. Während ihres akrobatischen Show-Programms hielt manch ein Besucher den Atem an. Ebenfalls tänzerisch kamen die Tanzmariechen Kristina Komkov, Alicia Kreienbrink und Thea Voegele vom Elseyer TV daher. Auf ihrer Tingel-Tangel-Tour machte das Hagener Prinzenpaar Marvin I und Sarah I mit einer Abordnung Halt bei der GroHeKa. In prächtiger Robe präsentierten sie sich dem Publikum.

Ebenfalls unter die Party-Gäste hatten sich Vertreter von Blau-Gelb Haspe sowie Herdecker Schützen und die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Christel Humme gemischt. Um die Feierlustigen zwischendurch zu einer längeren Tanzrunde zu bewegen, spielte die Live-Band „Die Drömmelköppe“ zum ersten Mal nicht erst nach dem Programm, sondern mittendrin.

Für den gelungenen Abschluss sorgten Tom und Andi. Unter dem Motto „Mehr neon für die Welt“ brachten sie als Band Neon die Gäste mit einer Mischung aus Karnevals- und Partystücken in Wallung.

Jana Peuckert

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Martin Rose begrüßte die mehr als 150 Besucher im Ruhrfestsaal: „Seid ihr bereit für die Hölle, Hölle, Hölle?“ Zum 32. Mal feierte die 1. Großen Herdecker Karnevalsgesellschaft 1984 (GroHeKa) ihre Prunksitzung in der fünften Jahreszeit – und im Zweibrücker Hof ging es ausgelassen zu.

Den Auftakt zur Veranstaltung bildete der Einmarsch der Herdecker Karnevalsgesellschaft. Musikalisch begleitet wurden sie vom Fanfarenkorps Alt Bochumer Landsknechte 1998. Sie stimmten die Besucher mit einem Potpourri aus Schlager und Party-Hits auf den bevorstehenden Abend ein.

Als Wolfgang-Petry-Double fiel es Rose im Anschluss leicht, die Feierlustigen bereits nach den ersten Takten von den Stühlen zu holen. Textsicher stimmten Seeleute, Husaren und Clowns in den Gesang ein, schmetterten bekannte Lieder wie „Wahnsinn“ und „Weiß der Geier“ mit dem Musiker um die Wette. Für Rose war es der erste Auftritt bei der GroHeKa. Klaus Runge, 1. Geschäftsführer der Karnevalsgesellschaft, hatte das Petry-Double eingeladen.

Der als DJ Klaus in Herdecke bekannte Runge zeichnete auch in diesem Jahr wieder für das Programm verantwortlich. Selbst Teil der Musikbranche, kennt er so manchen Kollegen persönlich, so Runge. Deshalb habe er ein Gefühl dafür, was den Herdeckern gefallen könnte. Dass er mit seiner Planung richtig lag, bewies auch der Auftritt des selbsternannten Schlagerfox-Titanen Chris „Der Bürgermeister“. Ebenfalls zum ersten Mal bei der GroHeKa legte sich der Sänger im glitzernden Gewand gleich mächtig ins Zeug. Letztlich war es aber sein Schlager-Medley der 70-er Jahre mit „Griechischer Wein, Drunken Sailor, Eisgekühlter Bommerlunder, Sieben Fässer Wein“, das die Gäste zum Tanzen animierte.

Nach reichlich Zugaben und Schunkeleinlagen überließ der Entertainer dem nächsten Interpreten, Marcus Magnus, die Bühne. „Die Leute lieben ihn einfach und freuen sich schon immer auf ihn“, sagte Moderator Thomas Piwarski erfreut, dass Magnus auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie war. Der Allrounder, der sowohl mit Gesang als auch mit Bauchrednerkunst überzeugt, sorgte mit seiner Figur Charly für viele Lacher. Der freche Piepmatz nahm alles, was er sah, aufs Korn und zeigte, dass er zurecht den Titel „Größtes Schandmaul des Ruhrgebietes“ trägt.
„Lustiger Jo“ mit Blümchenkoffer

Lacher erntete auch Jürgen Busch als „Lustiger Jo“. Mit Blümchenkoffer ausgestattet, berichtete er etwa vom Wellness-Urlaub mit seiner Frau: Der Fahrstuhl im Hotel ist kaputt, erst im 19. Stock fällt auf, dass der Schlüssel noch an der Rezeption liegt. Auch sprach er über einen argentinischen Breitmaulfrosch mit beeindruckender Kussqualität.

Für viel Wirbel sorgten die Roten Husaren aus Mannheim. Während ihres akrobatischen Show-Programms hielt manch ein Besucher den Atem an. Ebenfalls tänzerisch kamen die Tanzmariechen Kristina Komkov, Alicia Kreienbrink und Thea Voegele vom Elseyer TV daher. Auf ihrer Tingel-Tangel-Tour machte das Hagener Prinzenpaar Marvin I und Sarah I mit einer Abordnung Halt bei der GroHeKa. In prächtiger Robe präsentierten sie sich dem Publikum.

Ebenfalls unter die Party-Gäste hatten sich Vertreter von Blau-Gelb Haspe sowie Herdecker Schützen und die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Christel Humme gemischt. Um die Feierlustigen zwischendurch zu einer längeren Tanzrunde zu bewegen, spielte die Live-Band „Die Drömmelköppe“ zum ersten Mal nicht erst nach dem Programm, sondern mittendrin.

Für den gelungenen Abschluss sorgten Tom und Andi. Unter dem Motto „Mehr neon für die Welt“ brachten sie als Band Neon die Gäste mit einer Mischung aus Karnevals- und Partystücken in Wallung.

Jana Peuckert

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